Bern ist überall
Die Geschichte der Autori*nnengruppe „Bern ist überall“ ist in der Schweizer Literaturgeschichte wohl einmalig: Seit der Gründung im Jahr 2003 stetig gewachsen, spannen Autor*innen und Musiker*innen aus verschiedenen Landesteilen zusammen und verbinden Musik mit gesprochener Sprache. Sie treten in immer wechselnden Besetzungen auf (Stammformation: drei Autor*innen und ein*e Musiker*in), performen in unterschiedlichen Sprachen, stimmen Texte wie Themen auf den jeweiligen Abend ab und schreiben für bestimmte Anlässe passende Texte. Jedes Bühnenprogramm von „Bern ist überall“ bleibt so einzigartig.
„DIE EINST DURCH TENÖRE UND BOYGROUPS EINGEFÜHRTE QUARTETT-FORMATION IST AUCH AUF DER LITERARISCHEN BÜHNE BELIEBT“
Corina Caduff, Laudatio zum Gottfried Keller Preis
Dem Wort eine Bühne: Das ist die Idee des preisgekrönten Kollektivs. Im Zentrum des Programms steht nicht die konventionelle Lesung, sondern Schrifsteller*innen, die das gesprochene Wort abwechselnd und gemeinsam darbieten. Sie präsentieren Literatur, die nicht nur für die Bücher, sondern auch die Bühne geschaffen wurde. Musikalisch begleitet sie durch die Akkordeonisten Adi Blum, Christian Brantschen, die Cellistin Sara Oswald und die Perkussionistin Maru Rieben.
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